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Die Kunst des Hinschauens

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Feierlicher Abschluss: Aufbaulehrgang Pflege und Betreuung leiten

Kaleidoskop stammt aus dem Griechischen und bedeutet „schöne Formen/Gestalten sehen“. Die Kunst des Hinschauens haben auch die Teilnehmer/innen des Aufbaulehrgangs Pflege und Betreuung weiterentwickelt. Denn das Hinschauen hat viele Betrachtungsweisen: mit Kopf, Bauch, Herz und Hand, beschrieb Anne Elisabeth Höfler anlässlich des Lehrgangsabschlusses. Die Kunst sei – wie bei einem Kaleidoskop, bei dem sich stets neue Muster erschließen – immer wieder neue Betrachtungsweisen anzunehmen.

Ein klarer Blick gehört auch für Christina Hallwirth-Spörk zu den grundlegenden Kompetenzen von Wohnbereichsleitungen. Denn sie managen die Kommunikation und Alltagsgestaltung zwischen ca. 80 Menschen. Dazu gehöre viel Nachdenken über das gute Leben in jedem einzelnen Fall. Eine klare Haltung und die nötige fachliche Kompetenz, um ihr/sein Team sicher zu führen: Das brauche es, um zwischen den verschiedenen berechtigten Interessen zu vermitteln.

Frau Hallwirth-Spörk wies nicht nur auf die Herausforderungen dieser Aufgabe hin, sondern auch auf die vielen schönen Gestaltungsmöglichkeiten.

Die Abschlussfeier des Lehrgangs bot Gelegenheit für eine Rückschau, ein Innehalten und ein zuversichtliches Nach-Vorne-Blicken. Mit vielen Glückwünschen der Kolleg/innen, Vorgesetzten, Familie und Lehrgangs-Verantwortlichen.

Johannes Jurka, der Leiter der Akademie für Sozialmanagement, strich die Vorbildfunktion hervor, die Führungskräfte für ihre Mitarbeiter/innen haben. Er wies darauf hin, dass fachlich und sozial kompetente Führungskräfte, wie es die ASOM-Absolvent/innen sind, ihren Mitarbeiter/innen gelungene Führung vorleben können und so Führungsjobs in der Pflege noch attraktiver machen. Johannes Jurka betonte, dass das für Organisationen zentral sei, um den stetig steigenden Bedarf an qualitativen Führungspersonen gut abdecken zu können.

Fünfzehn Teilnehmerinnen haben den Lehrgang Pflege und Betreuung leiten am 26. Februar abgeschlossen. Mit dem Abschlusszeugnis nahm jede ein Kaleidoskop mit – im gegenständlichen und im übertragenen Sinn. Die erworbene Expertise tragen die Absolventinnen in ihren Arbeitsalltag – zum Wohl ihrer Organisationen, deren Mitarbeiter/innen und Klient/innen.

Mehr Informationen über den Lehrgang finden Sie hier.

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Wir gratulieren den diplomierten Sozialmanager/innen!

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Mehr Zeit gewonnen durch Bildungs-Auszeit

Die Teilnehmer/innen des neunten Sozialmanagement.Aufbauprogramms haben am 29. Jänner ihren Lehrgangsabschluss gefeiert. Ich brenne darauf zu wissen, was sich durch den Lehrgang verändert hat. „Ich kann mich besser in meiner Organisation positionieren“, erklärt mir eine Absolventin. „Ich scheue mich weniger davor, zu delegieren und meinen Kolleg/innen Verantwortung zu übertragen.“

„Ich gehe lieber in die Teammeetings. Und ich kann Fehler besser passieren lassen“, schaltet sich unser Gegenüber ein. „Durch mein Praktikum habe ich erlebt, dass man auch als Führungskraft zur geplanten Zeit nach Hause gehen kann. Es geht!“

Ich frage, ob sie generell sagen können, dass sie entspannter an die Dinge herangehen. „Ja, auf jeden Fall.“

„Das heißt, die Zeit, die man in den Lehrgang investiert, gewinnt man später wieder, weil man anders an die Dinge herangeht?“ Auch diese Frage wird bejaht.

Im Sozialmanagement.Aufbauprogramm nehmen sich die Teilnehmer/innen regelmäßig Zeit, ihre Leitungsfunktion in Seminaren und Coachinggruppen zu reflektieren. Sie entwickeln ihre Führungskompetenzen mit Blick auf ihre Organisation. Ihr Wissen lassen sie dann auch in ein konkretes Organisationsentwicklungsprojekt einfließen.

Einige der Absolvent/inne haben zusätzlich zum Sozialmanagement.Aufbauprogramm ein Akademisierungsmodul besucht und den Lehrgang Management sozialer Unternehmenabgeschlossen. Die „akademischen Sozialmanager/innen“ sind damit berechtigt, in den Masterlehrgang Management sozialer Innovationen einzusteigen, der im März 2016 startet.

Mehr Informationen zu unseren Lehrgängen finden Sie hier.

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Wirksam werden

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Artikel im Treffpunkt, Jänner 2016

Warum sind Sie heute aufgestanden? Weil der Wecker geläutet hat? Aus Pflichtbewusstsein? Oder weil Sie etwas bewegen wollen? Aus einer positiven Spannung heraus, einer Neugierde und Offenheit, einem Gestaltungswillen?

Wenn wir diese Frage ernst nehmen, führt sie uns unweigerlich zu uns selbst. Sie führt uns zu dem, was uns treibt, was uns schubst und was uns stößt - die Angst vor den Konsequenzen, wenn wir zu spät in die Arbeit kommen, oder die Ehrfurcht vor dem strafenden Blick des eigenen Pflichtbewusstseins.

Wir können aber auch fragen, wozu wir heute aufgestanden sind. Diese Frage richtet unseren Blick weg von dem, was uns treibt und hin auf das, was uns anzieht wie ein Magnet, auf unsere Werte, Aufgaben und Ziele. Auf das, was wir bewegen, gestalten und bewirken wollen.

Was wollen Sie bewirken?

Lesen Sie den ganzen Artikel hier:

PDF-Datei: Wirksam werden, Treffpunkt im Jänner 2016 (162 KB)

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Haltung fasziniert

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Nachlese zum Symposium Faszination Führung am 10. November 2015

Mit den Worten „Führung ist ein Scheißjob“ eröffnete Johannes Jurka, der Leiter der Akademie für Sozialmanagement, das diesjährige Symposium. Er zitierte damit das Titelblatt der März-Ausgabe des Wirtschaftsmagazins Brandeins. Ganz im Gegensatz zu dieser provokanten Aussage widmete die ASOM das Symposium anlässlich ihres 30-jährigen Jubiläums den faszinierenden Aspekten von Führung.

Die vollständige Nachlese finden Sie hier zum Download:

PDF-Datei: Nachlese Symposium Faszination Führung (65 KB)

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Vortrag „Eine Frage der Haltung“


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Fotoalbum zum Symposium Faszination Führung



...und 7 weitere Fotos.


Management sozialer Innovationen

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ASOM steht für Qualität

Die Akademie für Sozialmanagement ist mit dem Qualitätsgütesiegel LQW ausgezeichnet.


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